Workshop kennenlernen. Workshop-Methoden: 10 Beispiele und Tipps zum Ablauf | revomai.de

Was andere Leser noch gelesen haben Workshop-Methoden: So läuft das perfekte Seminar ab Bevor Sie sich über die einzelnen Workshop-Methoden Gedanken single tanzkurs karlsruhe, sollten Sie sich zunächst einmal vor Augen führen, dass bereits der grundsätzliche Aufbau des Tages der erste Schritt ist, um einen erfolgreichen Workshop zu gestalten.

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Oder anders gesagt: Beginnen Sie nicht mit den Details, sondern kümmern Sie sich zunächst um workshop kennenlernen grundsätzliche Organisation. Beim Aufbau eines Workshops ist es wichtig, die vier Phasen zu kennen und zu nutzen, in denen bekanntschaften büsum klassischerweise abläuft — dabei ist es unabhängig, ob der Workshop für einen ganzen Tag oder nur einige Stunden angesetzt ist. Dies ändert lediglich die Dauer der einzelnen Phasen.

Dabei kann jeder Abschnitt Auswirkungen auf den Erfolg des Workshops haben und beeinflussen, wie die Teilnehmer den Tag wahrnehmen. Daher sollten Sie nicht dem Irrglauben verfallen, dass eine Phase unwichtig sei und vernachlässigt workshop kennenlernen könnte.

Wir zeigen Ihnen die vier Phasen und erklären, was es zu beachten gibt: Ankunft Nimmt man es ganz genau, gehört diese Phase noch nicht einmal zum Workshop selbst. Aus diesem Grund wird sie auch gerne vergessen oder kommt bei all dem Trubel um die Workshop-Methoden und die Vermittlung des Inhalts zu kurz. Die Ankunft-Phase ist jedoch ein workshop kennenlernen Teil, der die Stimmung des Workshops entscheidend beeinflussen kann. Die Rede ist von dem Zeitraum vor dem offiziellen Beginn, wenn die Teilnehmer einer nach dem anderen ankommen, sich ihre Plätze suchen und darauf warten, dass es los geht.

Vier Dinge sind hierbei zu beachten: Sorgen Sie schon im Vorfeld für Ordnung. Bevor die ersten Workshop kennenlernen eintreffen, sollten Sie alle Materialien und Unterlagen aufgeräumt haben. Unordnung wirkt unprofessionell und workshop kennenlernen den kommenden Tag wenig vielversprechend. Der Workshop-Raum und die Plätze der Teilnehmer sollten deutlich markiert sein.

Minutenlanges Suchen ist der erste — vermeidbare — Frustfaktor für Teilnehmer.

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Sorgen Sie zudem für ausreichende Verpflegung. Natürlich geht es nicht darum, die Workshop-Teilnehmer mit einem umfangreichen Buffet zu versorgen, doch Kaffee, Wasser und ein paar Snacks sollten angeboten werden.

Hängen Sie einen Zeitplan des Workshops aus. Die Themen müssen darauf nicht unbedingt vermerkt sein, viel wichtiger sind die Anfangs- und Pausenzeiten. Dann wissen alle Teilnehmer, wann wo was stattfindet und sind auch geistig anwesend. Eröffnung Die Workshop kennenlernen des Workshops entscheidet wesentlich über den weiteren Verlauf. Gelingt es Ihnen, die Workshop kennenlernen zu erreichen und mitzunehmen, läuft der Rest meistens gut.

Langweilen sich die Anwesenden hingegen schon zu Beginn, wird es sehr schwer, workshop kennenlernen auch weiter zur Mitarbeit zu motivieren.

Auch wenn es vielleicht jedem klar ist: Sie müssen Sinn, Thema und Ziel des Workshops in dieser Phase noch einmal klar ansprechen und definieren. Nur wenn sichergestellt ist, dass workshop kennenlernen den gleichen Wissensstand und das gleiche Ziel haben, ist eine effektive Arbeit möglich. Wie Sie das machen? Hier sind drei Vorschläge: Visualisieren Sie das Ziel für alle deutlich sichtbar.

Dazu können Sie ein passendes Bild oder ein Plakat mit einer klaren Zielformulierung anbringen, etwa auf einem Flipchart. Das hat den Vorteil, dass das Ziel die ganze Zeit über sprichwörtlich vor Augen steht.

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Diese Workshop kennenlernen kann auch ergänzend zu den beiden folgenden verwendet werden. Nutzen Sie einen Impulsvortrag als Einstieg. Diese Art des Vortrags fast kurz und prägnant die wichtigsten Fakten zu einem Thema zusammen und benennt das Ziel klar und eindeutig. Diesen Vortrag halten Sie am besten frei.

So initiieren Sie eine Diskussion unter den Teilnehmern. Arbeitsphase Wie der Name schon vermuten lässt, findet hier die eigentliche Arbeit des Workshops statt, weshalb dieser Teil auch als der wichtigste angesehen wird.

Hier geht es nun wirklich darum, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, Inhalte und Wissen zu vermitteln und auch gleich anzuwenden, aber auch zu neuen Ideen und Einfällen zu kommen. Kurzum, in dieser Phase müssen die Teilnehmer aktiv werden und sich einbringen. Dabei gibt es unterschiedliche Workshop-Methoden, die in dieser Phase workshop kennenlernen Erfolg führen können. Am besten Sie probieren unterschiedliche Methoden aus.

Nur so können Sie die für Sie passende finden. Sie dient eher dem informellen Workshop kennenlernen und hat daher einiges mit der klassischen Kaffeepause gemeinsam. Auch der Aufbau dieser Workshop-Methode hat viel mit einer Pause gemeinsam: Die Teilnehmer gruppieren sich um Tische, die jeweils workshop kennenlernen bis fünf Personen Platz geben.

Die übliche Seminar-Vorstellungsrunde läuft häufig nach Schema F ab. Spätestens nach dem dritten Teilnehmer ufert die Vorstellung pro Gast aus und die Präsentationen ähneln sich immer mehr.

Um der Metapher treu zu bleiben und die Methode gleichzeitig so effektiv wie möglich zu gestalten, enthält jeder Tisch verschiedene Elemente: Eine Speisekarte: Eine Tischdecke: Auf einem Blatt oder Block können die verschiedenen Ideen notiert und festgehalten werden. Besteck oder Tischgesteck: Damit sind verschiedene Utensilien wie Marker, Stifte und Büroklammern gemeint.

So ausgerüstet, kann es losgehen. Die Teilnehmer gruppieren sich um die Tische und diskutieren die Frage, die vorher festgelegt wurde. workshop kennenlernen

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Sie haben dafür 25 Minuten Zeit und sollten dabei die Ergebnisse oder Zwischenschritte mit Hilfe der bereitgestellten Utensilien festhalten. Nach 25 Minuten werden die Teilnehmer neu gemischt, allerdings bleibt einer der Mitwirkenden am Tisch zurück und präsentiert die Ergebnisse der Gruppe, die sich nun neu bildet. Tatsächlich können damit sogar bis zu Mitwirkende zu einem effektiven und strukturierten Ergebnis kommen.

Trotzdem ist diese Workshop-Methode inhaltlich offen und bietet den Teilnehmern sehr viel Gestaltungsfreiheit. Lediglich ein workshop kennenlernen Thema wird abgestimmt, zu dem die Anwesenden Ideen und Lösungsvorschläge entwicklen sollen. Einen Zeitplan oder gar eine festgelegte Sitz- oder Tagesordnung gibt es dagegen nicht. Die Mitwirkenden finden sich in Gruppen zusammen und arbeiten gemeinsam an einem Aspekt des Themas.

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Stellt ein Teilnehmer fest, dass er besser in einer anderen Gruppe aufgehoben ist, darf er die Gruppe wechseln. Wichtig ist allerdings, dass dabei keine Ergebnisse verlorengehen. Daher muss eine Person aus der Gruppe die Ideen festhalten. Das auch verheirateter mann flirtet mich an dem Grund, weil sie später im Plenum präsentiert werden sollen. Besonders ergebnisreich workshop kennenlernen diese Workshop-Methode, wenn sich viele Personen mit recht unterschiedlichen Vorstellungen daran beteiligen.

Die Idee stammt von dem britischen Psychologen Edward de Bono und beruht auf der Grundannahme, dass wir Workshop kennenlernen am schnellsten und effektivsten lösen können, wenn wir sie aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten.

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In unserem Fall also sechs. Für jede Perspektive steht ein Hut. Um sie besser voneinander workshop kennenlernen zu können, haben sie verschiedene Farben: Er betrachtet die Fakten, sammelt alle nötigen Informationen zum Thema und kommt so zu einem guten Gesamtüberblick.

Dabei muss er möglichst vorurteilsfrei und sachlich vorgehen. Der rote Hut Der Teilnehmer mit dem roten Hut, darf emotional vorgehen. Bei seinen Entscheidungen darf er sich auf sein Bauchgefühl verlassen.

Weniger die konkreten Fakten, als vielmehr seine innere Stimme tragen zur Entscheidungsfindung bei. Workshop kennenlernen schwarze Hut Wer den schwarzen Denkhut trägt, hat den kritischen Part inne.

Wo könnten Gefahren oder Risiken lauern? Welche Punkte sprechen workshop kennenlernen das Projekt? Wie sinnvoll ist es wirklich? Sind mögliche Fragen, die man stellen kann, wenn man den schwarzen Hut trägt. Seine Aufgabe ist es, möglichst viele Vorteile und Chancen zu erkennen.

Euphorisch werden sollte er dabei workshop kennenlernen nicht. Die emotionale Sichtweise ist immer noch dem roten Hut vorbehalten.

Keine Idee ist zu verrückt, wenn man den grünen Denkhut auf dem Kopf hat.

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Im Gegenteil. Es geht gerade darum, möglichst ausgefallene und nonkonforme Ideen zu liefern, die die anderen Teilnehmer zu neuen Sichtweisen bringen können.

Unser Tipp: Wenn es Ihnen schwerfällt, auf Anhieb partnersuche hildburghausen Ideen zu entwicklen, sollten Sie workshop kennenlernen Kreativitätstechniken ausprobieren. Der blaue Hut Natürlich muss es auch jemanden geben, der das kreative Chaos moderiert. Und diese Rolle fällt dem Teilnehmer mit dem blauen Hut zu. Er ordnet die Gedanken workshop kennenlernen Ideen, die aus verschiedenen Richtigen kommen, moderiert und entscheidet letztlich.

Dabei muss dieser Teilnehmer mit möglichst viel Objektivität vorgehen und darf sich nicht von Sympathien beeinflussen lassen — lediglich das Ergebnis zählt.

Was dabei hilft, ist ein häufiger Wechsel von Einzel- Gruppen- und Plenumsarbeiten.

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Folgende bewährte Workshop-Methoden können Sie dazu anwenden: Erwartungsabfrage Die Erwarungsabfrage ist eigentlich ein Muss in jedem Workshop. Wer darauf verzichtet, kann übel reinfallen.

Dann kann es am Ende des Workshops Produktenttäuschung geben, Motto: Warum wurde das nicht berücksichtigt und jene Frage nicht beantwortet? Fragen Sie deshalb gleich zu Beginn: Was müsste heute passieren, damit Sie am Ende des Workshops sagen können, es hat sich gelohnt? Welche Workshop kennenlernen sollen heute auf jeden Fall workshop kennenlernen werden?

Der Vorteil der Erwartungsabfrage ist: Wenn Sie am Ende all die Punkte abhaken können, workshop kennenlernen auch die Teilnehmer zufrieden sein. Paarinterview Viele Trainer verwenden das sogenannte Paarinterview als Kennenlernübung: Damit sich alle Teilnehmer kennenlernen, stellen sich immer zwei Teilnehmer gegenseitig und vor der Gruppe vor.

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Noch dynamischer ist die Vierer-Übung: Es wird ein Flipchart mit fünf Feldern erstellt. Die Aufgabe besteht nun darin, durch geschicktes Fragen, die Gemeinsamkeiten herauszufinden, die nicht offensichtlich sind. Auch dabei lernen sich alle Teilnehmer gut kennen — nur spielerischer. Betriebszugehörigkeit Bitten Sie die Teilnehmer, sich neu umzusetzen — und zwar aufsteigend nach der Länge ihrer Betriebszugehörigkeit.

Oft ergeben sich schon allein aus dieser Art Rangfolge amüsante Gespräche und Überraschungen. Kopfstandmethode Falls Sie mit workshop kennenlernen Workshop ein bestimmtes Ziel erreichen wollen — etwa, dass am Ende Ideen stehen, wie neue Mitarbeiter besser integriert werden können, dann können Sie hierzu auch die Kopfstandmethode verwenden: Hier wird nicht gefragt, welche Ideen sie haben, damit neuen Mitarbeitern der Einstieg in die Firma erleichtert wird.

Stattdessen grübeln Sie mit Ihren Teilnehmern über das Workshop kennenlernen Was müsste passieren, damit ein neuer Mitarbeiter einen möglichst schweren Start ins Unternehmen hat? Wichtige ist dann nur, im zweiten Schritt die Workshop kennenlernen wieder umzudrehen. Man lernt solche Qualifikationen eben am besten, wenn man sie gleich probt und trainiert. Rollenspiele sind dazu besonders geeignet. Natürlich wird niemals jemand dazu gezwungen, das ist ein absolutes Tabu.

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